Interne Kontrollen und Risikomanagement
SFMA betreibt ein wirksames internes Kontrollsystem, um organisatorische Schwachstellen zu minimieren, eigene Prozesse zu optimieren und Risiken zu identifizieren.
Nach den Linienmanagern, die in erster Linie präventiv zur Bewältigung von Risiken in ihren Bereichen agieren, bildet das interne Kontrollsystem zusammen mit den Kontrollfunktionen die zweite Verteidigungslinie mit dem Ziel, einen fehlerfreien Geschäftsablauf sicherzustellen.
Fokus auf ordnungsgemäße Abläufe
Das interne Kontrollsystem (IKS) überwacht SFMA interne Verfahren, Methoden, Instrumente und Massnahmen, die vom Verwaltungsrat, der Geschäftsleitung und anderen Leitern der SFMA angeordnet werden, um die finanzielle Basis der Behörde zu sichern und einen ordnungsgemäßen Betriebsablauf sicherzustellen. Eine weitere Aufgabe des internen Kontrollsystems besteht darin, schnell auf Risikosituationen zu reagieren und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.
Die Facheinheit IKS
Das interne Kontrollsystem der SFMA wird durch die Facheinheit Interne Kontrollen unterstützt. Diese Einheit soll sicherstellen, dass:
- die Transparenz in der Ablauforganisation der SFMA erhöht, Prozesse laufend optimiert und die Kontrollaktivitäten innerhalb der Arbeitsabläufe verbessert werden;
- operationelle Risiken rechtzeitig erkannt und angegangen werden.
Zusammenarbeit mit der internen Revision
Das interne Kontrollsystem der SFMA wird nach professionellen Standards geführt. Darüber hinaus sorgt die IKS-Fachstelle dafür, dass Schwachstellen identifiziert, Maßnahmen erarbeitet und deren anschließende Umsetzung überwacht wird. Der Spezialist arbeitet eng mit der dritten Verteidigungslinie, der Internen Revision, und – im Zusammenhang mit Finanzfragen – der Eidgenössischen Finanzkontrolle als Revisionsstelle der SFMA zusammen.