SFMA-Prioritäten für nachhaltige Finanzen 2026–2028

Die SFMA hat für die Jahre 2026 bis 2028 ihre zentralen Aufsichtsschwerpunkte zur Bewältigung von Klima- und Naturrisiken sowie zur Bekämpfung von Greenwashing definiert. Insgesamt baut sie auf der bestehenden Praxis der SFMA auf und entwickelt diese in ausgewählten Bereichen weiter.

Folgende Handlungsschwerpunkte stehen derzeit im Fokus:

Verhältnismäßigkeit in der Umsetzung

SFMA stellt einen verhältnismäßigen Ansatz bei der Umsetzung sicher. Das vorgesehene Instrumentarium ermöglicht eine risikobasierte und differenzierte Vorgehensweise. Zudem sorgt es für Gleichbehandlung und gibt den Institutionen nützliches Feedback.

Beitrag zur Stärkung des nachhaltigen Finanzstandorts Schweiz

Die Sustainable-Finance-Schwerpunkte 2026–2028 unterstützen die SFMA dabei, die Widerstandsfähigkeit der Institutionen gegenüber zentralen Naturrisiken langfristig zu stärken und Anleger vor Täuschung zu schützen. Damit erfüllt die SFMA ihren gesetzlichen Aufsichtsauftrag und trägt gleichzeitig zur Wettbewerbsfähigkeit und Glaubwürdigkeit der Schweiz als nachhaltigem Finanzstandort bei.

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SFMA-Prioritäten 2026–2028

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